Nasse Wand in der Vorratskammer

Ich hatte es schon die Tage bemerkt, als ich die Tür zwischen Vorratskammer und ehemaliger Weinstube zugemauert habe, dass ein Teil des Verputzes in der Vorratskammer feucht zu sein scheint.

Heute habe ich den Verputz in der Vorratskammer an der Außenwand zum Winkel hin großflächig mit einem Elektrospachtel abgeschlagen. Der mehrlagige Verputz war doch immerhin einige Zentimeter dick und unterhalb des Fensters an der Rückwand ziemich feucht, es roch sehr muffig nach Kellerloch.

Bereits im September 2014 hatten wir dieses gekippte Fenster hinter einer Wandverkleidung gefunden (es diente wohl der Belüftung der Küche) und schon damals erinnere  ich mich an muffigen Geruch. Ich hatte allerdings gehofft, dass es irgendwann abtrocknen würde, was definitiv nicht passiert ist.

Die Frage die sich mir nun stellt: Kommt da irgendwoher Wasser nach oder ist die Wand einfach durch und durch feucht und konnte aufgrund der dicken Sandputzschicht nicht abtrocknen?

Wir haben aktuell nackten Sandstein, der spontan oberflächlich getrocknet ist. Da wir keine offenen Löcher mehr nach außen haben können wir im Erdgeschoss nun auch dauerhaft heizen, die Restfeuchte sollte in absehbarer Zeit verschwinden. Falls nicht, müssen wir die Quelle finden und schließen.

Am Ende soll die Vorratskammer mit Kalkzementputz verputzt werden. Ob wir das kleine Fenster erhalten/sanieren können oder zumauern müssen (mit Kontrollierter Belüftung), wird sich noch zeigen.

 

Verwendete Schlagwörter: , , ,

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

*